„Und es begab sich aber zu der Zeit …“

… war anfangs kein Symbol der Weihnachtszeit, sondern stellte vielmehr die Problematik der damaligen Zeit dar. Die Menschen stellten die leuchtenden Schwibbögen in die Fenster, damit die Bergleute auch im Dunkeln den Weg nach Hause fanden. Auch noch heute wird im Erzgebirge an dieser Tradition festgehalten und in der Weihnachtszeit darf ein Schwibbogen im Fenster nicht fehlen. Die wohl ersten Schwibbögen stammen aus dem 18. Jahrhundert aus der Gegend von Johanngeorgenstadt. Diese Schwibbögen bildeten das bogenförmige Mundloch des Bergwerk-Stollens ab, wo die Bergleute ihre Grubenlampen aufhängten. Im Inneren dieser Schwibbögen ist der Broterwerb der Menschen im Erzgebirge zu jener Zeit dargestellt – das Klöppeln, das Schnitzen und der Bergbau. Wir danken Ihnen für das uns geschenkte Vertrauen im zu Ende gehenden Jahr und wünschen Ihnen gesegnete Stunden im Kreise Ihrer Lieben. Herzlichst Ihre Grit und Torsten Hoffmann und das ganze BWH-Team
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