Vielen von Ihnen wird dieser Satz bekannt vorkommen und in den nächsten Tag wird er wieder unzählige Male zu hören sein...

Vielen von Ihnen wird dieser Satz bekannt vorkommen und in den nächsten Tag wird er wieder unzählige Male zu hören sein. Es ist der Anfang der biblischen Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2.
Unabhängig davon, wie wir zur christlichen Botschaft stehen, Weihnachten lässt kaum jemanden kalt. Es stellt eine Zäsur in unserem Jahresablauf dar. Wir tun Dinge, die gern einmal zu kurz kommen in der unterjährigen Hektik und vermisst werden. Familie und Freunde werden eingeladen, Geschenke besorgt, es wird gekocht, gebacken … und dekoriert. Die nicht mehr ganz neue Interpretation der Weihnachtskrippe aus dem Hause Björn Köhler –1995 mit dem Designpreis des Verbands der erzgebirgischen Kunsthandwerker geehrt – ist für uns die wohl schönste Darstellung der Weihnachtsgeschichte. Schauen Sie mal, wie ausdrucksstark die Figuren sind, als würden sie sich bewegen, obwohl sie doch so wenig Details zeigen. Tradition trifft Moderne in ihrer feinsten Ausprägung (www.bjoern-koehler.de).
„… und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.“
So geht sie zu Ende, die Weihnachtsgeschichte, aber dazwischen ist Platz für ganz viele wunderbare Geschichten von Ihnen, Ihren Lieben und der gemeinsamen Zeit am Fest von Christi Geburt.
Ein Frohes Fest wünschen Ihnen
Grit und Torsten Hoffmann und das ganze BWH-Team